Wenn du hartnäckige Blockaden hast, landest du immer wieder in dem gleichen Gefühlszustand, in dem es dir wirklich nicht so gut geht. Du denkst dann vielleicht:

  • Wie komme ich da bloß jemals raus?
  • Werde ich da jemals rauskommen?
  • Wie oft noch?

Du hast vielleicht schon mit vielen Leuten darüber gesprochen, zig Tipps und Tricks bekommen, die dir angeblich sofort helfen. Doch Fehlanzeige.

Hartnäckige Blockaden sind eine komplexe Ansammlung von Emotionen, Gedanken und unvollständigen Handlungen. Diese Ansammlungen sind stark komprimiert, weil sie in überwältigenden Momenten entstanden sind, in den du nicht die Zeit hattest die Lage zu durchdenken, deine Gefühle zu regulieren und angemessen zu handeln. Alles geschah zu schnell oder dein System war dafür schlicht noch nicht ausreichend ausgebildet, als dass du die Situation gesund verarbeiten konntest.

Babies und Kleinkinder speichern am meisten solcher Ansammlungen und verdrängen diese in ihrem System, weil sie mit der Masse als solches nicht anders umgehen können. Solche Blockierungen sind dann Traumen. Besonders im Kleinkindalter entwickeln wir Traumasymptome dadurch, dass wir zum Beispiel keine Verbindung zur Mutter haben. Sie ist vielleicht nicht präsent, nimmt sich keine Zeit für ihr Baby, weil sie im eigenen Stress feststeckt. Das Kind lernt so: "Ich bin allein!" und entwickelt eine übergroße Angst nicht überleben zu können. Es schreit, ruft nach ihr, um sich Hilfe zu holen. Doch es kommt keiner zu ihm. So entsteht eine emotionale Verkrampfung!

Wenn das Baby schreit und schreit und keine Zuwendung erhält, bleibt es in diesem Erleben stecken: Es ist traumatisiert.

6 Traumasymptome ohne "echtes" Trauma

Ohne dass es einen Unfall, eine Katastrophe oder Gewalt erlebt hat, ist es traumatisiert! Um zu verstehen, warum die Auswirkungen auf das Baby so stark sein können, versetze dich bitte in seine Lage: Es liegt da im Kinderbett, allein, hat Hunger, friert, ist nachts aufgewacht, kann nicht schlafen, weiß nicht, was mit ihm passiert - und niemand kommt, um es zu beruhigen! Nachts allein im Kinderbett ohne Mutter und menschliche Wärme - wie würdest du dich fühlen?

Ein Baby, das so früh lernt, allein zu sein, lernt auch:

  • es kann der Mutter nicht trauen - und auch sonst niemandem, es bleibt misstrauisch
  • es ist allein, egal wie laut es schreit - und es muss alles allein wuppen im Leben und lebt im ständiger Anspannung
  • es ruft und schreit und niemand kommt - ergo niemand sieht oder hört es und niemand interessiert sich für ihn oder sie
  • es schreit und kämpft so sehr um die Mutter - ergo im Leben bekommt es nichts oder nur unter allergrößter Anstrengung
  • es kämpft mit seiner ganzen Kraft um die Aufmerksamkeit der Mutter, weil es sonst sterben muss - und lebt immer in Todesangst und innerem Alarmzustand
  • es strengt sich so an um an sein Ziel "Mama" zu kommen - und verinnerlicht verkrampfte Angst, Wut und Traurigkeit und wird anderen gegenüber feindselig

Die Auswirkungen auf ein Baby können also extrem schädigend sein und das Leben des Erwachsenen stark einschränken - für manche sogar zur Hölle machen!

Warum ist das wichtig zu wissen?

Weil du dich heute fragen kannst, ob deine Blockaden aus deiner frühen Entwicklungsgeschichte stammen. Du kannst dich fragen, ob deine Symptome zu den Lerneffekten dieses Babies passen. Warum dir das wiederum sehr weiterhilft, ist die resultierende Gewissheit, dass du deine Symptome nicht so einfach auflösen kannst - sei es durch Gesprächstherapie, Sport, Meditation, spirituellen Praktiken, Wünschen und Beten oder visualisieren.

Solche frühkindlichen Blockierungen sind fest in deine Körperzellen einprogrammiert - durch deine Gefühle und Emotionen sowie deine eigene Bewertung von damals. Und dir ist bewusst, das ein Baby kein großes Portfolio an Bewertungsmöglichkeiten zur Verfügung hat, um die Dinge zu verinnerlichen.

Es verinnerlicht diese Emotionen:

  • Todesangst
  • Bedrohung
  • Angriffsgefahr
  • Wachsamkeit
  • Misstrauen
  • Feindseligkeit
  • Auslieferung
  • Trauer und Wut darüber

Kennst du diese Grundhaltungen anderen gegenüber in deinem Alltag auch gut? Dann macht es Sinn, in deine frühkindliche Entwicklung zu schauen und herauszufinden, ob es dir an Aufmerksamkeit, Nähe, Zuneigung, Wärme, willkommen Sein, Anbindung und Annahme gefehlt hat.

Das Baby kann bereits Gefühle so blockieren:

  • verspannte Herzgegend
  • Magenkrämpfe, -schmerzen
  • Kurzatmigkeit / flache Atmung / Atemnot / enge in der Brust
  • innere Anspannung und Unruhe

und spätere Erkrankungen entwickeln wie:

  • Harnwegsinfekte und Blasenentzündungen
  • Nierenerkrankungen
  • Herzrhythmusstörungen
  • Gelenkerkrankungen
  • Übergewicht
  • Schlaflosigkeit
  • Depressionen
  • uvm.

Jeder Mensch verarbeitet diese frühkindlichen Erlebnisse anders. Deshalb sind auch die Auswirkungen der Blockaden individuell. Während einige Menschen durch frühe Vernachlässigungen kaum Symptome entwickeln, können andere eine Reihe von Erkrankungen entwickeln. Es können sich lange keine Symptome zeigen und später einige verstärkt auftauchen. Das weiß niemand vorher.

Wichtig dabei ist zu wissen:

Du bist diesen Symptomen nicht ausgeliefert

Warum denken so viele Menschen, dass sie nichts tun können? Denkst du das auch?

Schau mal: wenn du als Baby schon deine eigenen Blockaden erschaffen hast - hey schon als Baby hattest du eine solch ungeheure Kraft! - dann kannst du sie als Erwachsene/r doch erst recht wieder auflösen?! Klingt doch logisch oder? Und so ist es auch!

Du hast die volle Schöpferkraft, dich von diesen Blockaden zu befreien! Du hast sie damals unbewusst erschaffen - aus der Not heraus. Du kannst sie heute BEWUSST wieder auflösen. Das funktioniert wie gesagt nicht mit vielen Herangehensweisen, die es so gibt.

Um Blockaden aus deinem System wirklich lösen zu können, bedarf es Trauma heilenden Methoden. Mit somatischer Herangehensweise erreichst du deine Blockaden wirklich und löst sie auf. Das funktioniert, weil du:

  1. sanft vorgehst
  2. kontrolliert vorgehst
  3. in professioneller Begleitung bist
  4. deinem individuellen Gefühl folgst
  5. deinen individuellen Körpersignalen zuhörst
  6. und dir niemand sagt, wie du es tun sollst

Du siehst, du kannst etwas tun! Du kannst dich selbst von diesen Erlebnissen befreien und deine Geschichte umschreiben.
Du kannst jetzt den Weg der Freiheit wählen und dich von den Lasten deiner Entwicklung befreien.
Du kannst jetzt deinen Weg einschlagen und deinen Traum leben!

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