Ängste sind ein großes Thema für uns alle. In Momenten der Angst fragen wir uns auch meist nicht, ob unsere Angst real ist. Denn für uns ist sie sehr real in diesem Moment der Angst!

Und darin besteht allerdings schon der erste Schritt zur Entspannung: Realitätscheck! Bst du jetzt in diesem Augenblick real in Gefahr? Heutzutage ist das meistens nicht der Fall, so wie wir leben. Kein wildes Tier will uns angreifen und auch sonst gibt uns unsere Umgebung keinen wahrhaftigen Grund zur Angst. Und doch ist sie da: tief in unserem Inneren.

Angst hat ihre Berechtigung. Sie ist eine unserer Uremotionen, die uns warnt, uns beschützt und uns in unserer sicheren Komfortzone hält. Wenn sie allerdings so mächtig wird, dass wir einen vermeidenden Lebensstil annehmen und nur die Wege gehen, die uns sicher erscheinen, sollten wir uns unbedingt mit der Angst beschäftigen. Sie kann zu unserem inneren Steuer werden und uns von unserem wahrhaftigen Weg abhalten. Sie verhindert, dass wir unser volles Potenzial leben oder führt uns auf viele Umwege oder sogar Abwege.

Mit dieser Technik kannst du deine Angst selbst nachhaltig auflösen

In diesem Artikel möchte ich dir einige einfache Tipps und Techniken ans Herz legen, wie du dieser Angst begegnest und für immer loslässt. Für immer heißt: für immer das spezifische Angst besetzte Thema zu verändern, damit die anhaftende Angst abfließen kann. Diese kann sein: Angst vor Autoritäten, vor Einschränkung, Beständigkeit, Bindung, Menschen, Tieren, Konflikten, sogar Angst vor der Angst selbst.

Was auch immer deine Angst-Ursache ist, hab Vertrauen, dass du sie selbst auflösen kannst. Denn du hast sie selbst irgendwann einmal einem bestimmten Ereignis unbewusst zugeordnet, angehaftet. Damals hast du "bedrohlich" wahrgenommen und "Angst zugeordnet". Jedes ähnliche Ereignis oder ähnliche Anteile dieses Ereignisses rufen seitdem die gleiche Angst hervor und lassen dich gleich reagieren (z.B.: bist du sprachlos, frierst ein, gehst weg, etc.). Unbewusste und höchst menschliche Mechanismen.

Schritt-für Schritt-Anleitung, um deine Angst loszulassen

Die gute Nachricht: Du kannst diesen Kreislauf selbst durchbrechen, zum Beispiel mit dieser Technik:

Schritt 1: Suche dir einen passenden Platz

Finde einen bequemen, ruhigen Platz, an dem du für dich bist. Nimm dir ungefähr 1 Stunde Zeit, setze sich achtsam so hin, dass nichts mehr zwickt oder drückt. Dein ganzer Körper soll sich rundum wohl in seiner Haltung und Umgebung fühlen. Kissen und Decken können dich unterstützen. Das kuschlige Setting vermittelt dir rundum Sicherheit.

Schritt 2: Nimm achtsam dein Inneres wahr

Nun schließe die Augen und fühle in dich hinein. Nimm wahr, ob du dich so sicher fühlst und gut sitzt und korrigiere ggf. kleine Haltungen von Rücken, Fuß, Arm oder anderen Körperteilen. Passt alles, denke nun langsam an dein Angstgefühl. Lass es da sein. Was kommt dir dabei in den Sinn? Ein Ereignis? Ein Satz? Eine Bedeutung? Ein Mensch? Ein Land?

Welches Informationspaket liegt jetzt ganz oben? Hier kann es passieren, dass ein Fluchtimpuls hochkommt, den du immer wieder ausübst. Gehe jedem Gefühl und jedem Bild, allem nach, was jetzt von innen ins Bewusstsein rutscht. Vielleicht fühlst du dich hilflos, machtlos oder ausgeliefert. Lass dieses Gefühl auch zu.

Alles was du jetzt zulässt, verlässt sofort dein Körpersystem und das für immer. Fühlst du Tränen hochkommen, lass sie bitte unbedingt zu. Sie sind ein Segen, weil sie viel und lange gehaltenen Druck aus deinem Körper entlassen. Das allein ist so heilsam für dein System.

Schritt 3: Nimm dir Zeit und spüre die neue Freiheit

Hast du alles zugelassen, was dir zu deinem Angstthema ins Gewahrsein kam? Spüre weiter nach innen und lass die Entladung eine Minute nachwirken. Je nach Intensität der Entladung der Angst spürst du jetzt wahrscheinlich die große Erleichterung. Der ganze Druck ist raus und innen vergrößert sich dein Raum. Du nimmst mehr Platz ein, deinen Platz.

Vielleicht nimmst du jetzt die neue Freiheit war, die du wieder ein Stück mehr gewonnen hast, weil du diese Last von eben nicht mehr tragen musst. Jetzt bist du auch deinem wahren Selbst wieder einen Schritt näher. Ein Stolperstein weniger auf deinem Weg heißt, dass du mehr Raum für dich einnehmen kannst.

Was hier in kurzen Schritten dargestellt ist, kann ein intensiver Prozess sein. Es hängt von deinem Thema ab. Daher fange zum Ausprobieren mit einem kleinen Thema an und gehe achtsam Schritt für Schritt vor. Du kannst dabei jederzeit aus dem Prozess rausgehen, wenn es sich für dich nicht kontrollierbar anfühlt. Du kannst auch raus und wieder reingehen. Spiele ruhig ein wenig mit der Intensität der Emotionen.

Verlasse das Setting dann mit dem positiven Gefühl der neuen Freiheit und Erleichterung, die du erlebt hast. Jedes neue erleichternde Gefühl ist bereits ein Meilenstein für dein Nervensystem.

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Im Online-Coaching zum Beispiel können wir diese Technik und ähnliche Modalitäten anwenden, so dass du sie verinnerlichst und zuhause allein ausüben kannst.

Kleiner Tipp: Täglich achtsam nach innen fühlen ist mit der Zeit wie die Morgendusche - nur reinigst Du dabei dein inneres Erleben von belastenden Informationen.

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